Perpetuum Mobile

Tanzstück von Urs Dietrich
Gastspiel des Tanztheaters Bremen
»Neben wunderschönen, zwischen Dynamik und Ruhe variierenden Tanzeinlagen sowie den punktuell von den Schauspielern gesprochenen Texten ist es dieser sehr bedeutsame Einsatz der Requisiten, der die einzelnen Blitzlichter zu einem Ganzen verschmelzen lässt. Alle Elemente sind elegant miteinander verwoben, nie entstehen Längen, die Atmosphäre bleibt durchgehend dicht.«
taz 16. Juni 2011

»Dietrich macht den tiefen schwarzen Bühnenraum im großen Haus des Theaters am Goetheplatz zum Protagonisten. Und jede Person, die eintritt, steht für einen Anfang, mit dem Raum neu vermessen, die Spannung neu verteilt wird. Zu den zehn Tänzern gesellen sich vier Schauspieler des Theaters Bremen hinzu, spielen sich gegenseitig in Worten und Bewegung die Impulse zu für eine sich rasant und raffiniert entwickelnde Choreografie. In einer atemberaubenden Eleganz, wie man sie in Bremen lange nicht gesehen hat.«
Tanz August/September 2011
»Perpetuum Mobile« entstand anlässlich der Wiedereröffnung der Kunsthalle Bremen im Jahr 2011. Eine Wiedereröffnung baut auf Gegebenem auf, gestaltet es um und öffnet neue Räume. Es ist ein Anfang,
der perspektivisch schon wieder Alltag und also Vergangenes ist, mithin ein Sinnbild für einen Kreislauf, in dem sich alles, aber niemals gleich, wiederholt. Basierend auf Schubert-Liedern und Texten aus Friederike Roths »Abendlandnovelle« beleuchtet Urs Dietrich das Ewigneue und Ewigwiederkehrende.

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26.04.2012

Großes Haus


Choreografie / Inszenierung, Bühne und Kostüme: Urs Dietrich
Dramaturgie: Sonja Bachmann

Mit:
Tanztheater, Schauspiel und Oper Bremen