Was ich vergessen habe

nach Edward van de Vendel
aus dem Niederländischen von Rolf Erdorf
Dramatisierung von Andreas Steudtner

»Holger Foest und Alisa Levin spielen mit beeindruckender Präsenz.«
Eberhard Löblich in der Braunschweiger Zeitung vom 28.09.2010

Soscha, ein polnisches Mädchen, kommt neu in die Klasse und sucht sich den Platz direkt neben Elmer aus. Sie findet ihn nett, küssen wird sie ihn aber erst, wenn er es will, sagt Soscha. Elmer ist elf Jahre alt und wenn er Soscha sieht, dann wird er rot. Elmers Familie ist ganz anders als Soschas. Er hat neben seiner Mutter nur seine Tante und einen schweigenden Großvater; seinen Vater kennt er nicht. Soscha lebt hingegen mit ihrer Mutter, ihrem Vater, Schwestern und Brüdern zusammen und versteht nicht ganz, warum Elmer nicht von seinem Großvater erzählen mag. Opa Remmelt rauchte früher Zigarren, sang Seemannslieder und ließ Elmer auf seinen Knien reiten. Wie kann es da möglich sein, dass dieser Opa alles vergessen hat und niemanden mehr erkennt? Gemeinsam begeben sich Elmer und Soscha auf die Suche nach den verlorenen Erinnerungen.




Premiere am 26.09.2010/ Wiederaufnahme am 02.02.2012

Haus Drei

9+

Inszenierung: Sebastian Wirnitzer
Bühne und Kostüme: Vinzenz Gertler
Musik: Marko Werner
Dramaturgie: Christoph Macha
Theaterpädagogik: Jennifer Gaden

Mit:
Elmer Jonas de Jong: Holger Foest
Soscha Londerseel: Alisa Levin
Mutter/ Anja/ Maud: Nina El Karsheh
Mark/ Jackson Londerseel: Marko Werner
Marianne Fantou: Annagerlinde Dodenhoff
Remmelt de Jong: Peter Korn